Produktionen 2017

Produktionen 2017

Der Idiot

Eine Kinobühnenschau nach F. M. Dostojewskijs Roman

Wien-Premiere: 19. Jänner 2017
Salon5 im Nestroyhof

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Der Idiot (Murali Perumal, Daniel F. Kamen) (c) Andrea Klem

Salon5 wird 10

Anlässlich des 10-jährigen Salon5-Jubiläums zeigen wir zwischen 22. November und 13. Dezember ein dichtes Programm in Wien!


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Hieronymus Bosch: Das Wiener Weltgericht

Von Jérôme Junod

Zeitgenössisches Theater trifft auf ein Meisterwerk der Kunstgeschichte
Eine Koproduktion der Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien und Salon5 im Theatermuseum.

Premiere: 22. November 2017

Spielort: Eroica-Saal im Theatermuseum, Wien

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Filmpremiere: LA PASADA – Die Überfahrt

Nach der im Jahr 2015 umjubelten Kinobühnenschau am Thalhof und im Metro Kinokulturhaus ist der Spielfilm nun ab November in heimischen Kinos zu sehen.

Premiere: 23. November 2017

Spielort: Metro Kinokulturhaus

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URAUFFÜHRUNG

WERBUNG LIEBE ZUCKERWATTE

Von Mario Wurmitzer

Premiere: DI 28. November | Vorstellungen bis SO 10. Dezember 2017

Spielort: Metro Kinokulturhaus, Wien

Mario Wurmitzer, der junge österreichische Dramatiker und Romancier, zeichnet mit Werbung Liebe Zuckerwatte ein gleichermaßen komisches, wie scharf pointiertes städtisches Sittenbild um Liebe, Politpropaganda und die Orientierung in einer befremdlichen Welt.

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Filmstill: Maxi Blaha, Daniel F. Kamen, Martin Schwanda (c) Christian Mair

THALHOF Festival

FR 4. August bis SO 3. September 2017

Das THALHOF Festival zeigt während einer nunmehr vierwöchigen Festival-Periode drei Uraufführungen und lädt erneut berufene Gäste zu einer Reihe themenrelevanter salon.gespräche.

URAUFFÜHRUNG

AM ENDE EINES KLEINEN DORFES

Nach Marie von Ebner-Eschenbach

Premiere: FR 4. August | Vorstellungen bis SO 3. September 2017

Die derzeit zu Recht wieder entdeckte Marie von Ebner-Eschenbach, treuer Gast am THALHOF, legt mit der Novelle „Die Totenwacht“ ein Meisterstück an bewegender Literatur und spannungsgeladenem Paardrama aus weiblicher Perspektive vor. Es bildet die Grundlage der Ebner-Eschenbach-Uraufführung Am Ende eines kleinen Dorfes.

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„Am Ende eines kleinen Dorfes“, Petra Gstrein, Doina Weber (c) Christian Mair

URAUFFÜHRUNG

WERBUNG LIEBE ZUCKERWATTE

Von Mario Wurmitzer

Premiere: DO 10. August | Vorstellungen bis DO 31. August 2017

Mario Wurmitzer, der junge österreichische Dramatiker und Romancier, zeichnet mit Werbung Liebe Zuckerwatte ein gleichermaßen komisches, wie scharf pointiertes städtisches Sittenbild um Liebe, Politpropaganda und die Orientierung in einer befremdlichen Welt.

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Filmstill: Maxi Blaha, Daniel F. Kamen, Martin Schwanda (c) Christian Mair

URAUFFÜHRUNG

RAXLEUCHTEN

Eine szenisch-musikalische Reise durch 200 Jahre Thalhof-Literatur, zusammengestellt von Evelyne Polt-Heinzl
Erster Teil: Biedermeier und Gründerzeit

Premiere: SO 6. August | Vorstellungen bis So 21. August 2017

Raxleuchten zeigt eine Textcollage aus zum Teil neu entdeckten literarischen Funden rund um das legendäre Gästebuch des THALHOF und dessen Umland. Dass die Landresidenz THALHOF von der Stadt Wien aus betrachtet lustvoll als Fremde Nähe empfunden wurde, beweist Raxleuchten amüsant und eindringlich.

In Koproduktion mit isa, Internationale Sommerakademie der mdw.

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(c) Christoph Wölflingseder

isa-science

Kurzfilmpräsentation der Filmakademie Wien

DI 15. August 2017

Die Nachwuchs-Talente der Oscar-gekrönten Filmakademie Wien präsentieren ihre filmischen Reflexionen auf das Thema „Bewegung/Motion“.

In Kooperation mit isa-Science und der Filmakademie Wien.

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Filmstill: ADAM UND ESRA von Achmed Abdel-Salam

DIALOGVERANSTALTUNG

salon.gespräch

FR 4. August bis SO 3. September 2017

Vor den Vorstellungen begrüßt Anna Maria Krassnigg Gesprächspartner/innen aus Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft. Das salon.gespräch ist eine subjektive und lebendige Einführung in den Theaterabend.

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VIDEOPORTRAITS

wort.galerie

Zeitgenössische Autor/innen präsentieren in Kurzfilmportraits ihren persönlichen Zugang zu legendären Thalhof-Autor/innen. Dauerausstellung an Veranstaltungstagen.

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Das THALHOF Festival-Programm zum Download:

Digitaler Folder (PDF)


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THALHOF Opening

FR 26. bis SO 28. Mai 2017

Das THALHOF Opening bietet eine künstlerisch-wissenschaftliche Eröffnung der Spielzeit 2017 mit hochkarätigen Podien und Diskussionen sowie einem internationalen künstlerischen Beitrag zum Jahresthema.

PODIUMSDISKUSSION

DAS GESCHÄFT MIT DER ANGST

SA 27. Mai 2017 (17:00 Uhr)

In der Komödie des jungen österreichischen Dramatikers Mario Wurmitzer Werbung Liebe Zuckerwatte wird auf poetische Weise gezeigt, wie mit Verunsicherung politische Propaganda gemacht wird. Scharfsinnig wird über so genannte berechtigte Ängste und die Liebe in den Zeiten der Auflösung verhandelt. Nach einem Einblick in die Probenarbeit unternehmen wir einen Faktencheck und den Versuch einer offenen Diskussion über die brisanten Themen.

Es diskutieren Sibylle Hamann, Patrick Frottier, Anna Maria Krassnigg, Doron Rabinovici und Bundesminister Wolfgang Sobotka. Moderation: Rainer Nowak. In Kooperation mit Die Presse.

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PODIUMSDISKUSSION

BEDINGUNGEN WEIBLICHEN SCHREIBENS

SO 28. Mai 2017 (11:30 Uhr)

Mit der Uraufführung von Am Ende eines kleinen Dorfes nach Marie von Ebner-Eschenbach wird eine große österreichische Autorin auf die Bühne zurück geholt. Nach einem Einblick in die Probenarbeit wird mit Ebner-Eschenbach Kenner/Innen nicht nur das Auf und Ab der Karriere und der Wirkungsgeschichte dieser Autorin, sondern weibliches Schreiben als solches beleuchtet. Als Kontrast und Spiegel wird Leben und Werk der 53 Jahre später geborenen Virginia Woolf, dem auch der zentrale künstlerische Beitrag des Openings 2017 gewidmet ist, herangezogen.

Theodora Bauer, Ruth BeckermannLydia Mischkulnig und Daniela Strigl. Moderation: Anna Maria Krassnigg.

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ZU GAST AM THALHOF

DER FELS UND DIE WELLEN – Virginia Woolf in ihren eigenen Worten

Ein Soloabend von Petra Gstrein
Konzept, Idee: Petra Gstrein und Susan Batson (New York)
Regie: Giles Foreman (London)
Texte: Virginia Woolf

FR 26. und SA 27. Mai 2017, 19:30 Uhr

Der in New York und London entwickelte Theaterabend Der Fels und die Wellen stellt die zwei wichtigsten Beziehungen in Virginia Woolfs Leben in den Fokus: Die haltgebende zu ihrem Ehemann, dem Schriftsteller Leonard Woolf und die stürmische zur Schriftstellerkollegin Vita Sackville-West. Durch all dies irrlichtert die unausweichlichste Beziehung – jene zum eigenen Schreiben.

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Petra Gstrein, Foto: Lisa Lesourd

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