Power to Hurt

Power to Hurt

Film-Theater-Konzert nach William Shakespeare

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Raphael von Bargen (c) Nora Scheidl

»Shakespeare lives!« ist das Motto des Shakespeare-Jahres 2016. Und dem wird »Power to Hurt« gerecht: In einem dichten Gewebe aus Schauspiel, Film und Musik bietet der Schauspieler und Sänger Raphael von Bargen energiegeladene Interpretationen von Richard III bis zur Liebeslyrik des Meisters. Aufwühlende Songs und eine facettenreiche Gestaltung der Figuren, Bilder und Empfindungen aus Dramen und Sonetten erlauben eine neue, faszinierende Begegnung mit dem unsterblichen Autor.

Für Liebhaber des großen Briten und Freunde starker Livemusik. Englisch und deutsch, lyrisch und dramatisch, bildlich und musikalisch werden alle Sinne angesprochen.

SUPPORT: Gernot Plass (9.12.), Monika Meister (16.12.), Franz Schuh (17.12.) und Martin Kušej (18.12.) im Gespräch mit Anna Maria Krassnigg unter dem Motto „Mein Will“.

«Bargens Bühnenpräsenz zieht einem schier den Boden unter den Füßen weg. Mit Rockstar-Attitüde bestreitet er sein Konzert, sein Timbre verwandt dem eines Whitfield Crane. All die verlorenen Seelen Shakespeares scheint er wiedergefunden zu haben, wie er da kreischt und greint und nach Vergeltung ruft und um Gnade winselt, die von ihm gestalteten Figuren sind von allen guten Geistern längst verlassen und von ungezählten bösen gejagt. Dazwischen gibt er sich erotisch-zotig, lässt die Hüften kreisen, und die Gedanken der Zuhörer, wenn er von rotem Licht bestrahlt das frivole „Roses Are Red“ zum besten gibt.»  (Mottingers Meinung)

«Doch auch live geht die Post ab: Schauspiel, Film, Musik, Rezitation – eine eigenwillige Performance – „Kinobühnenshow“ nennt es Krassnigg – gibt von Bargen die Möglichkeit, von den vielen Facetten seines darstellerischen Repertoires besonders den Rockstar herauszulassen. Die Live-Musik stammt von der Gruppe „saucybark“ – praktischerweise bestehend aus von Bargen und Mair. Da lässt einmal David Bowie grüßen, dann geht es wieder durch psychedelische Jagdgründe, bis ein salopper Rap aufkreuzt oder eine schwerfällig taumelnde, die Grenzen der Tonalität erkundende Ballade.
Von Bargen als Frontman einer mehrdimensionalen Rockshow ist absolut ein Erlebnis, wie es den Besuchern des altehrwürdigen Thalhofs bislang nicht vergönnt war.» (Salzburger Nachrichten / APA)

«Sinnlicher Hochgenuss […] Die Mischung aus Shakespeares Texten, Filmen und Musik ergreift die Zuschauer mit großer Kraft […] Ein rockiger Hochgenuss, nicht nur für Shakespeare Begeisterte.» (Kulturwoche.at)

«Mit Fingerspitzengefühl und wehmütiger Melancholie sind kraftvolle Songs entstanden. […] Ein Abend geprägt von monströsem Schmerz und der Unausweichlichkeit des Schicksals.» (Wiener Zeitung)

«Raphael von Bargen rockt Shakespeare» (Falter)

«…musikalisch furioser Shakespare-Songabend mit Raphael von Bargen als Bluesshouter» (Der Standard)

Mit:
Raphael von Bargen, Christian Mair

Film-Cast:
Raphael von Bargen, Deborah Fasan, Hanna Gureczny, Luzia Oppermann, Carmen Schrenk

Live-Musik:
saucybark (Raphael von Bargen / Christian Mair)

Visuals:
Anna Maria Krassnigg, Christian Mair

Kostüme:
Antoaneta Stereva

Licht:
Lukas Kaltenbäck

Dramaturgie und Regie:
Anna Maria Krassnigg

Salon5 im Metro Kinokulturhaus
Johannesgasse 4, 1010 Wien

Wien-Premiere:
9. Dezember 2016 | 19:30 Uhr (+ Support: Gernot Plass)

Weitere Termine:
16.12.2016 |19:30 Uhr  (+ Support: Monika Meister)

17.12.2016 | 19:30 Uhr  (+ Support: Franz Schuh)

18.12.2016  | 19:30 Uhr  (+ Support: Martin Kušej)

Galería Taberna Ánima
Calle Miguel Cid 80, 41002 Sevilla

Premiere:
30. November 2016

Weitere Termine:
1.12.2016

Salon5 am THALHOF
Thalhofstraße 34, 2651 Reichenau a.d. Rax

Premiere:
12. August 2016 (19:30 Uhr)

Weitere Termine:
13.8., 14.8.2016 (19:30 Uhr)

Einführung, salon.gespräche zu „Power to Hurt“:
12. August 2016 (18:00 Uhr): Norbert Mayer (Kulturjournalist)
14. August 2016 (18:00 Uhr): Martin Thomas Pesl (Autor und Kulturjournalist)
(Für Besucher/innen einer Vorstellung am selben Tag ist der Eintritt zum salon.gespräch inkludiert.)