REDET SICH UM KOPF UND KRAGEN

Eine Publikumshysterie nach Anton Cechovs gleichnamigem Fragment

Salon

Inhalt

Das wäre doch gelacht. Irgendwann reicht es doch mal. Irgendwann ist es genug. Irgendwann will man nicht mehr die Klappe halten und romantisch glotzen. Irgendwann will man die einzige surrealistische Tat in einem Salon begehen und die Begegnung einer Schädelbasis mit dem kalten Metall der Bar-Oberfläche herbeiführen. Und sei es im Vollrausch.

Material

Guy Debord „In girum imus nocte et consumimur igni” [Wir irren des Nachts im Kreis umher und werden vom Feuer verzehrt], Robin Detje “Phänomen Abstieg”, Anton Cechov “Die Möwe”, Denis Diderot “Dorval und Ich”, Clemes von Brentano „Gustav Wasa“, Platon “Phaidros“, Rainald Goetz “Klage“, Anton Cechov: “Redet sich um Kopf und Kragen“

Pressestimmen

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Besetzung & Team

Mit:
Josephine Ehlert, Daniel Frantisek Kamen, Jens Ole Schmieder, Doina Weber, Isabella Wolf
Raum:
Eva Chytilek, Jakob Neulinger
Regie:
Ole Georg Graf

Spielzeit 2007/08

5. / 15. / 25. Februar 2008
Salon5 im Brick-5